Schlagwort-Archive: Film

Kaffee

http://vimeo.com/8709313

Leider kann ich dieses Video nicht direkt einbinden, weil WordPress Vimeo nicht zulässt – dafür hat es eine bessere Qualität als Youtube Videos. Es geht um Kaffee und die richtige Zubereitung von Espresse – ist aber trotzdem ein Werbekurzfilm. In die Staaten wird deswegen wohl aber noch niemand fliegen.

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Heimat, adé

Chic (frz., abgeleitet vom dt. schick): ein Filmchen, wieder verlinkt beim MDR. Diesmal: Artour, Do. (29.11. – heute) Abend 22 Uhr. Auch in der Mediathek. Kommentiert den auf dem Dokville laufenden Film „Heimat auf Zeit“. Anlass sind neue Braunkohletagebaue. Wirtschaft vor Wohnung und aktuelle Umsiedlungen in Deutschland werden anhand des Heimatverlusts thematisiert. Zum MDR siehe den vorigen Eintrag (genau verlinken kann man ohnehin nicht).

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Der Conny ihr Ponny will in den Bus

Aus gegebenem Anlaß (Y.!) etwas aus Burg Giebichtenstein, Halle.

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Lausitz in Babylon

Erneut: Vertreibung aus der Heimat. Heimat auf Zeit. Es geht aber nicht um Sprachverwirrung, sondern um Kohle. Richtige Braunkohle in der Lausitz.

„Ihr seid hiermit zu einer privaten Vorstellung am 11.07. in Berlin im
Kino Babylon Mitte eingeladen. Los geht es um 17:30 – pünktlich! Und wer
es verpaßt, muss leider aus rechtlichen Gründen ein halbes Jahr warten,
bis er wieder die Gelegenheit bekommt. Also nutzt sie und freut Euch auf
92min über ein Thema, dass Ihr so bestimmt noch nicht wahrgenommen habt.
Bringt mit, wen ihr wollt, denn wir wollen die Bude voll bekommen.
Leider müssen wir Euch um einen freiwilligen Eintritt von 4,-€ bitten,
denn auch wenn das Kino uns sehr entgegenkommt, ist der Spaß dennoch für
uns mit Kosten verbunden.“

Coverpanorama_Titel

Yvonne-Doku-Film im Kino! Glückwunsch! Mehr

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Be nice!

Hätte ihm als Baby doch jemand einen rosa Strampler geschenkt.

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Der Vorleser

Vorlesen ist immer großes Kino, der Vorleser ist meiner Meinung nach als Buch grauenhaft und als Film kein Grund in ein Kino zu gehen. Erstens: Die Filmkritiken sagen nie, worum es im Buch zumindest geht: Die Schuldfrage, aufgeteilt auf zwei Generationen, die Kriegs- und die erste Nachkriegsgeneration. Dafür stehen auch die beiden Protagonisten, wenn man sie denn so nennen will. Was im Buch besonders auffällt: Sie haben keine Tiefe, keinen Charakter, es sind Platzhalter. Sie sind beide austauschbare Stellvertreter für ihre jeweilige Generation. Wenn dann im Film eine Schauspielerin einer der beiden Personen einen Oskar erhält, weil sie die anderen „an die Wand spielt“, dann fragt man sich doch: Ist das nicht eher schlecht? Also führt das nicht den moralischen Trick des Buches ad absurdum? Ich habe für mich entschieden den Film erst gar nicht zu schauen. Entweder er ist so schlecht wie das Buch, oder noch schlimmer.

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Schnee und Selbstmord auf der Berlinale

1. gesehener Film: My Suicide, Lee Miller

Worum geht’s? Um eine dauerhafte Lösung für ein temporäres Problem.

Happy End? Nein, denn das schönste Mädchen der Klasse bekommst du eben nicht.

Links: My Suicide, Presse

2. gesehener Film: Snijeg (Schnee), Aida Begic

Worum geht’s? Das Leben in einem bosnischen Dorf nach dem Krieg und die Frage: Gehen oder bleiben?

Happy End? Das Land bietet nichts, aber die Schönheit der Menschen ist es wert zu bleiben, so das Fazit der Regisseurin.

Links: Snijeg (keine Aufforderung zum Download!), Presse

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