Kalte Medienanalyse eines heißen Gegenstandes (Nelly »Hot in here«)

Popular Culture Seminarvorbereitungen können seltsam sein. Habe mir ein Buch ausgeliehen (Keazor/Wübbena, Video thrills the radio star, 2007, transcript) und den Abschnitt zu Nelly „Hot in here“ gelesen. Dann geschaut wo Macht- und Genderkritik auftauchen. Fehlanzeige. Das Buch ist eine technische, maximal noch intertextuelle Analyse von Medienprodukten. Methodisch gut, nur: So what? Das Video hat mehr als nur die im Buch angesprochene Differenz zwischen erster und zweiter Videoversion.
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Ein Kommentar

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Eine Antwort zu “Kalte Medienanalyse eines heißen Gegenstandes (Nelly »Hot in here«)

  1. Ben

    „Macht und Gender-Kritik“ bei Nelly?! Häh?! Kein Wunder, dass in dem Buch nix drinstand. Haben die wirklich ein so etwas versprechendes Kapitel dazu? Kann man sich kaum vorstellen, denn das zu analysieren, wäre ja oberlangweilig, weil´s so offensichtlich ist….

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