Selbstoffenbarung

Sich selbst in der Öffentlichkeit ausbreiten ist zur Normalität geworden. Nicht nur die falsch verstandenen 15 Minuten Ruhm bei Fremdschäm-Talkshows, sondern auch die über das Verbreitungsmedium Internet auf Dauer gestellte Selbstauskunft und Image(pflege?) auf Web 2.0 Social Networks wie Facebook, Studivz oder für die Businesscommunity Xing bzw. LinkedIn.

In Berlin darf man jetzt privates als Kaufpreis erzählen. „Can I pay in English?“ Geschichten über intimes gegen Ring, Jacke, Spiegel. Mehr dazu in der ZEIT. Wenn das nicht Handeln mit Sozialkapital ist.

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Eingeordnet unter Berlin, Medien, Trendforschung

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