Arrogante Vergleiche

Schubladendenken Ahoi. Eine mir überlieferte Version des Schubladendenkens funktioniert folgendermaßen: Es gibt Menschen, die sind ein Buch. Dann gibt es Menschen, die sind Illustrierte. Die kann man unterteilen in welche mit wenigen oder vielen Bildern. Ist es arrogant Menschen nach ein paar Minuten so einzuteilen? Also ihre Tiefe aufgrund ihrer Oberfläche zu beurteilen? Ich finde die Art des Vergleichs jedenfalls super. Wer entwickelt mit mit mir den Test auf Magazin-Niveau? Sind sie ein Buch, wenn ja: Eher Goethe, Brecht, Stuckrad-Barre oder die Bild, Neon, Spiegel, Stern, Bravo? Ich mag die Idee.

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